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  • Pascal Eise

Kundenstory: Evangelisches Siedlungswerk in Bayern

Die Evangelische Siedlungswerk in Bayern GmbH (ESW) hat den Auftrag, bezahlbaren Wohnraum in Bayern zu schaffen und diesen an die richtigen Mieter zu vermitteln. Dabei folgt das ESW strengen Vergaberichtlinien: „Nicht derjenige, der am meisten verdient, bekommt die Wohnung. Das Einkommen ist zwar ein Aspekt, die Wohnung muss aber am ehesten einfach passen“, erklärt Tobias Stöhr, Leiter des Bereichs Immobilien beim ESW. Um sicher zu gehen, dass die Kriterien auch erfüllt werden und gleichzeitig die Belastung für die Mitarbeiter zu reduzieren, setzt das ESW auf den digitalen Vermietungsprozess von Immomio.



 
  • Kundenart: Wohnungsunternehmen (Kirchlicher Träger)

  • Anzahl verwalteten Wohnungen: 8.000 und circa 5.000 Eigentumswohnungen als WEG Verwalter

  • Wo liegen die Bestände: Ausschließlich in Bayern: Nürnberg, Erlangen, Fürth, München, Regensburg, Augsburg, Ingolstadt.0

  • Anzahl Mitarbeiter (davon in der Vermietung): 4 in der Vermietung, Hausverwalter sind voll in den Vermietungsprozess integriert

  • Lieblingsfunktion bei Immomio: Den Status auf "vermietet" zu setzen 😉

 

Evangelisches Siedlungswerk in Bayern vermietet digital

Bezahlbarer Wohnraum, besonders in den Metropolen Bayerns, ist knapp. Umso wichtiger ist es für das ESW, bei der Auswahl der Mieter nicht nur auf das Einkommen zu schauen, sondern auch darauf, ob die Wohnung zum Mieter passt: „In eine für Familien geeignete Wohnung wird bei uns kein Doppelverdiener-Pärchen einziehen, um auch anderen die Chance zu geben. Eine alleinerziehende Mutter oder ein alleinerziehender Vater hätten hier zum Beispiel Vorrang“, berichtet Stöhr. Was früher eine Mehrarbeit bedeutete, wird heute dank digitaler Vermietung deutlich vereinfacht.


Zusätzliche Qualifizierung mittels Zusatzfragenmodul

Mit dem Fragenkatalog von Immomio werden die wichtigsten Parameter ermittelt. Zusätzlich nutzt das ESW das Zusatzfragenmodul, um herauszufinden, wie bedürftig die Mietinteressenten tatsächlich sind und welchen Anspruch sie damit auf die inserierte Wohnung haben. Auch die Mitarbeiter der evangelischen Landeskirche haben über das Modul die Möglichkeit, für eine Wohnung berücksichtigt zu werden. Nachdem der Immomio-Algorithmus die Bewerber nach ihrer Eignung sortiert hat, werden in der Regel pro Wohnung sieben Favoriten zur Wohnungsbesichtigung eingeladen. „Die Besichtigung und die finale Auswahl ist dann Sache der Hausverwalter“, sagt Stöhr.


Durchweg positive Wahrnehmung

Die Mietinteressenten des ESW schätzen den digitalen Service sehr: „Die Wahrnehmung ist durchweg positiv und auch unsere Hausmeister freuen sich, dass sie bei losen Anfragen direkt auf das Tool verweisen können“, erklärt Stöhr. Weiter hat sich das ESW entschlossen, die Telefonleitungen des Kundenzentrums für Interessenten nicht zu schließen. So kann das ESW sicherstellen, niemanden vom Vermietungsprozess auszuschließen und kann bei Fragen zum digitalen Vermietungsprozess zusätzlich Hilfestellung leisten.


Mehr Zeit für das Kerngeschäft

Durch die Vereinfachung des Vermietungsprozess haben die Mitarbeiter des ESW eine deutliche Zeitersparnis. Die freigewordene Zeit nutzen besonders die Hausverwalter, um die kaufmännische Verwaltung ihrer Projekte gezielter wahrnehmen zu können, öfter vor Ort zu sein und Objektstrategien auszuarbeiten und umzusetzen. Deshalb ist der unternehmensinterne Digitalisierungsprozess des ESW auch noch lange nicht abgeschlossen: „Als nächstes gehen wir den digitalen Mietvertrag an“, verkündet Stöhr.


 


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